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Rudolf Frey
ImageRudolf Frey - künstlerische Beratung
 

RUDOLF FREY
BIOGRAPHIE


Rudolf Frey, geboren 1983 in Salzburg, war von 2004-2007 fester Regieassistent am Burgtheater Wien (Regieassistenzen u.a. bei Andrea Breth, Karin Beier, Luc Bondy und Martin Kušej), bei der Ruhrtriennale 2005 und, auch im Bereich Musiktheater, bei den Salzburger Festspielen (David McVicar, Robert Carsen, Martin Kušej und Andrea Breth).
In dieser Zeit entstanden eigene Inszenierungen im Kasino am Schwarzenbergplatz („Es ist Zeit. Abriss“ von Albert Ostermaier) und im Burgtheater Vestibül: „Das wundervolle Zwischending“ (ÖEA) von Martin Heckmanns – diese Inszenierung wurde aufgrund des großen Erfolgs, im dritten Jahr (im Herbst 2008), ins Akademietheater übernommen und ist auch in der Spielzeit 2009/2010 dort zu sehen.
Im Jahr 2006 übernahm er die Koordination der Autorenwerkstatttage im Burgtheater, bei denen er auch als Regisseur eingeladen war.

Im Dezember 2008 wurde er zu einer Präsentation der Einreichung beim Regiewettbewerb Ringward zur Oper „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi, zusammen mit dem Bühnenbildner Vincent Mesnaritsch, in das österreichische Kulturforum in New York eingeladen.

Als freier Regisseur inszenierte Frey u.a. „Ich, Hackl“ (von Georg Danzer) im stadtThater walfischgasse in Wien, „Die Strudlhofstiege“ nach Heimito von Doderer im Rahmen der erfolgreichen Theatersoap am Schauspielhaus Wien, „Unter der Treppe“ von Charles Dyer am Landestheater Schwaben in Memmingen, „DU, DU & ICH“ (ÖEA) von Theo Fransz am Schauspielhaus Salzburg und  Henrik Ibsens „Gespenster“ am Südthüringischen Staatstheater in Meiningen. Im Januar 2009 feierte seine Inszenierung von „Ein fliehendes Pferd“ von Martin Walser und Ulrich Khuon am Alten Schauspielhaus Stuttgart Premiere.
Im selben Jahr wurde Rudolf Frey, in der letzten Spielzeit von Klaus Bachler am Wiener Burgtheater, mit der Inszenierung einer Romanbearbeitung von Sàndor Márais „Wandlungen einer Ehe“ im Kasino am Schwarzenbergplatz betreut.

Im September 2009 übernahm er die szenische Einstudierung von Mozarts „Le nozze di Figaro“ (nach Anlage einer Inszenierung von C. Sedelmayer) am Salzburger Landestheater als Eröffnungspremiere der Intendanz von Carl Phlip von Maldeghem.

Die Spielzeit 2009/2010 führt ihn zurück an das Schauspielhaus Salzburg („Nora“ von Henrik Ibsen), an das Südthüringische Staatstheater Meiningen und das Landestheater Eisenach („Egmont“ von J.W. Goethe, in der Bearbeitung von F. Schiller, mit der Schauspielmusik von L. v. Beethoven) und an das Salzburger Landestheater („Der eigenbildete Kranke“ von Molière und „Figaro für Kinder“ von W.A. Mozart).

Zukünftige Projekte umfassen die Spielzeiteröffnung 2010/2011 am Schauspielhaus Salzburg mit „Endstation Sehnsucht“ von Tennesse Williams, eine Inszenierung von „Geistreiche Komödie“ von Noel Coward am Stadttheater Klagenfurt, sowie seine erste eigene Opernproduktion: Antonio Vivaldis „Farnace“ im Salzburger Landestheater.


www.rudolf-frey.at

Stand: Juni 2010
 
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